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Im europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger ist es besonders für junge Menschen von großer Bedeutung, sich Gehör zu verschaffen und aktiv die Zukunft Europas mitzugestalten. Denn europäische Herausforderungen gibt es zuhauf: Auch im fünften Jahr der Finanz- und Wirtschaftskrise scheint die Finanzarchitektur der EU nicht auf festem Grund zu stehen. Und noch schlimmer: Im südlichen Europa ist die Hälfte der jungen Menschen ohne Arbeit, was auch die Problemlösungsfähigkeit der europäischen Demokratien zunehmend gefährdet. Gerade im Vorfeld der Europawahlen 2014 müssen junge Menschen ihre Mitwirkungsrechte wahrnehmen und ihre Positionen zu Europas Zukunft einbringen, denn mit einem Kreuz am 25. Mai 2014 wird es nicht getan sein: Europa braucht neue Ideen und Zukunftsvisionen, die maßgeblich von der jungen Generation mitgestaltet werden müssen. Welche Zukunft wünschen wir uns in Europa? Welche Politik muss dafür gemacht werden? Und welche Chancen haben wir in der EU?

Die Europawerkstatt am 22. und 23 November 2013 der Jungen Europäischen Föderalisten ist die Plattform, auf der all diese Fragen überparteilich debattiert werden können.

Junge Multiplikator/innen diskutieren parteiübergreifendend mit politischen Entscheidungsträger/innen aus Parlamenten und Verwaltungen  in einem ungewöhnlichen Format: Der Unconference. Hier kann jede/r einen Workshop vorschlagen und ein relevantes europäisches Thema mit den Teilnehmer/innen und Entscheidungsträger/innen diskutieren.

Mehr Infos zum Format: hier.

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