Die Europawerkstatt 2014: Zeit für Große Gedanken

Zeit für Große Gedanken – mit diesen Worten ließe sich ein mini-Fazit der diesjährigen Europawerkstatt umschreiben. Tatsächlich nutzten die 130 Teilnehmer und Gäste der insgesamt 18 Sessions die Gelegenheit, sich während und nach den Workshops zahlreiche Gedanken über europapolitische Themen und vor allem über die Zukunft Europas – die Zukunft ihres Europas – zu machen.

Europawerkstatt 2014

Teilnehmerin Marina vom Kreisjugendring Stadt-München nutzte die Europawerkstatt für tolle neue Bekanntschaften. (Foto: CC-BY-NC-SA C. Weickhmann)

So wurden in der Session unter der Moderation von Yvonne Nasshoven (ehemalige Bundesvorsitzende) mögliche Perspektiven für die Zukunft der Europäischen Union entworfen.
→ Mehr dazu in der Sonderausgabe treffpunkt.europa Europawerkstatt 2014.
Das Themenspektrum der angebotenen Sessions war breit gefächert und reichte von „Europa Wahlrecht“, „Bildungspolitik“, „Europäische Werte“, „Sozialtourismus“, „TTiP“, „Klima und Mobilität“ bis hin zu „Flüchtlinge in Deutschland“, „Investitionsstrategie“ und „Russland“.

Eine der Erfahrungen aus den vorherigen zwei Jahren war es, dass die Europawerkstatt immer zu schnell vorbei war und für das ein oder andere Thema nicht wirklich genügend Zeit blieb, um ausgiebig diskutiert zu werden. Und so war der dritte Tag der Europawerkstatt, als großer Gewinn zu werten, der die Gelegenheit schaffte, die Themen und Projektideen aus den Sessions des vorherigen Tages weiterzudenken.

„Festzustellen, dass wirklich alle Lebensbereiche und darüber hinaus europäisch betrachtet werden können und es eine nicht geringe Anzahl junger Menschen in Deutschland gibt, mit denen man sich darüber austauschen kann“ aber auch „zu erfahren,
wie andere Jugendorganisationen arbeiten“, besser lassen sich drei Tage Europawerkstatt wohl kaum auf den Punkt bringen!

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